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MKWI – EMLW 2010: Konferenz E-Learning, M-Learning und Wissensmanagement

Konferenz E-Learning, M-Learning und Wissensmanagement als Teilkonferenz der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2010

Leitung der Teilkonferenz

Prof. Dr. Andrea Back, Universität St. Gallen

Prof. Dr. Michael H. Breitner, Universität Hannover (Koordinator)

Sünne Eichler, WEBACAD, Eschborn

Dr. Matthias Kose, Mobilinga GmbH, Bremen

Prof. Dr. Franz Lehner, Universität Passau

Prof. Dr. Matthias Schumann, Universität Göttingen

Dr. Christine Voigtländer, SAP AG, Walldorf (Co-Koordinator)

Historie

Die jeweils sehr erfolgreichen Teilkonferenzen „E-Learning“ wurden vom Koordinator bereits 2006 und 2008 koordiniert. Dabei zählten diese zu den 3 Teilkonferenzen mit der besten Beteiligung (Einreichungen, Vorträge und Zuhörer).

Inhalt

Technologiebasiertes, teils mobiles Lehren und Lernen (anglizistisch „E(lectronic)-“ bzw. „M(obile)-Learning“) sind in der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft von zentraler Bedeutung. Adressiert werden die lebenslange Aus- und Weiterbildung vom Vorschul- bis ins Rentenalter und auch das Wissensmanagement. Im letzten Jahrzehnt ist das Interesse am nur technisch Machbaren dem Interesse am gesamt Sinnvollen gewichen. Lehrangebote und Lernszenarien müssen heute ein gutes Kosten-/Nutzenverhältnis aufweisen und im nichtstaatlichen Bereich zusätzlich mittel- bis langfristig betriebswirtschaftlich erfolgreich sein (Nachhaltigkeit). Wichtig sind ganzheitliche, integrierte Sichtweisen und Ansätze, die Technologie, Didaktik und Betriebswirtschaftslehre gleichermaßen berücksichtigen. Immer wichtiger wird dabei das Zusammenwachsen des Lernmanagements mit dem Wissensmanagement, der Personalentwicklung und dem Staffing. Im Trend sind ortsunabhängige Laptops oder noch kleinere mobile Endgeräte wie Subnotebooks, (am Körper tragbare) PDAs oder leistungsfähige Smartphones. Allgegenwärtiges Lernen (anglizistisch „U(biquitous)-Learning“, vgl. auch „U-Learn“) mit Mehrfachnutzung von Content und Applikationen ist heute möglich geworden. Wichtige Entwicklungen werden z. B. auch durch das iPhone3G und das G1 Android ausgelöst: neue Sensoren und Funktionalitäten ermöglichen bahnbrechende Lehrangebote und Lernszenarien sowie einfachste Bedienung.

Die Veranstalter ermutigen gleichermaßen Einreichungen aus der Praxis („best cases“, „lessons learned“, „success stories“, „state of the art“, Fallstudien usw.) wie aus der Forschung (Analysen und Studien, Konzepte, futurologische Betrachtungen, Technologiefolgenabschätzungen usw.).

Neben regulären Papieren sind auch Kurzbeiträge zu laufenden Arbeiten und kontroversen Thesen willkommen.

Mögliche Themen für Beiträge:

  • Geschäftsmodelle, Nachhaltigkeit und Innovationsmanagement von E-/M-Learning-Anwendungen, -Systemen und -Services, auch Kosten/Nutzen-, Chancen/Risiken- und Stärken/Schwächen- Analysen
  • Interdisziplinäre Analyse und Bewertung (Evaluation) von E-/M-Learning-Anwendungen und -Systemen, auch Qualitätsmanagement und Zertifizierung sowie Bildungscontrolling
  • Auswahl, Einführung, Wartung und Pflege von E-/M-Learning-Anwendungen und -Systemen
  • E-/M-Learning in der privatwirtschaftlichen und öffentlichen Aus- und Weiterbildung, auch Unternehmenshochschulen (Corporate Universities) und -akademien
  • E-/M-Learning-Lernobjekte und -Standardisierung, auch Mehrfach- und Wiederverwendbarkeit
  • E-/M-Learning-Integration in ein Wissensmanagement und in Personalentwicklungskonzepte, auch Konvergenz von Lern-, Wissens-, Kompetenz- und Personalmanagement(systemen)
  • Effiziente Erstellung von Inhalten, insbes. „Rapid Authoring“

 

->Call for Papers zum Download

Innovationspreis

Es ist wieder geplant – wie 2006 und 2008 – den „Innovationspreis E-Learning“ in Höhe von 1000 € zu vergeben.

Begutachtungsprozess und Einreichung

Beiträge können in deutscher oder englischer Sprache verfasst werden und sollen exakt der Formatvorlage entsprechen. Dabei soll eine Länge von 12 Seiten (Vollversion) nicht überschritten werden.

Sämtliche Beiträge werden durch ein Programmkomitee mindestens 2-fach-blind begutachtet. Die Autoren werden gebeten, ihre Beiträge zu anonymisieren, indem Namen, Anschrift etc. auf dem Deckblatt weggelassen und die Metadaten in den Word- bzw. den PDF- Dokumenten gelöscht werden.

Die Formatvorlage steht unter www.mkwi2010.de/calls/formatvorlage zum Download zur Verfügung.

Die Einreichung kann nur für einen Track bzw. eine Teilkonferenz erfolgen. Die Autoren werden gebeten, ihre Beiträge online über das ConfTool unter www.mkwi2010.de einzureichen.

Wichtige Termine

20.09.2009: Annahmeschluß für die Einreichung von Beiträgen über das ConfTool

02.11.2009: Benachrichtigung der Autorinnen und Autoren über die Annahme

20.11.2009: Einreichung der druckfertigen Beiträge und Kurzbeiträge

23.-25.02.2010: Tagung MKWI 2010

Programmkomitee

Prof. Dr. Oliver Bendel, Fachhochschule Nordwestschweiz

Beate Bruns, time4you GmbH, Karlsruhe

Dr. Frank Fuchs-Kittowski, Fraunhofer ISST, Berlin

Ass.-Prof. Dr. Ulrike Hugl, Universität Innsbruck

J.-Prof. Dr. Michael Klebl, Fernuniversität Hagen

Dr. Claudia M. König, Coaching König, Aachen und Hannover

Dr. Tilmann Küchler, imc AG, Saarbrücken

Dr. Matthias Rohs, Universität Zürich

Karsten Sohns, Institut für Wirtschaftsinformatik, Leibniz Universität Hannover, (Assistenz des Federführenden)

und alle 7 Mitglieder des Organisationskomitees

Veröffentlichung

Die akzeptierten Beiträge werden als Kurzbeitrag (2 Seiten) im Tagungsband, der im Universitätsverlag Göttingen erscheint, abgedruckt und in der Vollversion auf der CD des Tagungsbandes gespeichert. Darüber hinaus sind die Vollversionen der Beiträge auf dem wissenschaftlichen Publikationssystem (Repository) der Göttinger Staats- und Universitätsbibliothek online verfügbar und in die Literaturnachweissysteme eingebunden. Die Aufnahme eines akzeptierten Beitrags in den Tagungsband und das Repository setzt voraus, dass sich mindestens eine Autorin oder ein Autor zur Tagung angemeldet und den Konferenzbeitrag entrichtet hat.