Ein weiterer Schub für Mobiltelefone wird die zunehmende Einbeziehung des Internets sein. Im Moment noch umständlich und teuer über WAP (Wireless Application Protocol) und UMTS (Universal Mobile Telephone System) wird in Zukunft das Internet auf dem Handy-Display über neue Techniken (hier wäre z.B. W-LAN [Wireless-Local-Area-Network] zu nennen) zum Alltag werden. Über diese Verknüpfung - Handy, Ortung, Internet - wird der Aufbau von ganzen Portalen möglich sein, die diese drei Punkte innovativ verbinden und zahlreiche Zusatzleistungen dazu anbieten können. Ob und in wie weit die Handy-Ortung ein Erfolg wird, ist, wie bei den meisten Neuerungen auf dem Mobilfunkmarkt, von niedrigen Preisen und einer einfachen Bedienung abhängig. Die Vielseitigkeit und die Entwicklung zum
(Persönlicher Digitaler Assistent) und anderen mobilen Geräten (auch z.B.
Die Ortung in zellbasierten drahtlosen Netzwerken war lange Zeit relativ ungenau und nur auf die Angabe der in Anspruch genommenen Zelle (siehe
) begrenzt. Doch durch eine Verordnung der US 'Federal Communications Commission' (FCC) wurde die Entwicklung von genaueren Verfahren vorangetrieben. Ausgangspunkt waren die geographischen Gegebenheiten der USA. In den weitläufigen Gebieten und auf den langen Highways kam es vor, dass bei schweren Unfällen die Betroffenen beim Absetzten eines 911-Notruf-Calls nicht ihre Position angeben konnten, da sie nicht wussten, wo sie waren oder es durch ihre Situation vergessen hatten. Nun wurden die Betreiber von drahtlosen Telefonnetzen durch diese Verordnung gezwungen, bis zum Oktober 2001 in ihren Netzen den sogenannten "Enhanced 911"-Dienst (E-911) anzubieten. Durch diesen Dienst sollte gewährleistet werden, dass beim Anrufen der Notruf-Nummer über ein Mobilfunktelefon automatisch die Positionsdaten mit einer maximalen Abweichung von unter 125 Metern mit übermittelt werden. (
Seitdem wurden mehrere Lokalisierungsverfahren entwickelt, die eine genauere Ortung garantieren sollen.
Grundvoraussetzung für den Einsatz der Handy-Ortung ist die Existenz eines GSM-Netzes des Netz-Anbieters vom Ortungs-Mobiltelefon.
GSM steht für
"Global System for Mobile Communications" (kommt allerdings ursprünglich aus dem französischen - "Group Special Mobile") und bezeichnet einen Mobilfunkstandard, der hauptsächlich für Telefonie genutzt wird. GSM wird in rund 200 Ländern der Welt als alleiniger Mobilfunk-Standard genutzt - was rund 80% der Mobilfunknutzer entspricht - und ist auch Grundlage für die deutschen D- und E-Netze. Laut
GSM-Association nutzten im Februar 2004 schon über 1 Milliarde Menschen GSM (
Quelle H8). Folgende Abbildungen zeigen die Netzdichte der deutschen Anbieter:
Ist Handy-Ortung überall möglich?
Obwohl die Netzbetreiber ständig neue Funkmasten und Sendeanlagen errichten, ist die gesamte GSM-Netzabdeckung in Deutschland immer noch bei keinem Anbieter gewährleistet. In einigen Regionen ist es für die Anbieter nicht profitabel genug zu investieren und so entstehen dort wenige oder gar keine neuen Anlagen. 02 geht als neuester Anbieter einen anderen Weg um eine möglichst hohe Netzabdeckung zu erzielen. In einigen Gebieten werden keine Anlagen gebaut und T-Mobile Funkmasten über Roaming eingesetzt. Das Handy schaltet automatisch zwischen O2 und T-Mobile-Verbindungen um und dem Kunden wird eine hohe Abdeckung gewährleistet. Ein weiteres Problem ergibt sich aus der zunehmenden Belastung der Netze. Jeder Funkmast kann zwar beliebig viele Handy-Verbindungen aufrechterhalten aber die Anzahl der Telefonate ist begrenzt. Bei einem überlasteten Netz z.B. in Ballungszentren, bei Großveranstaltungen etc. kann das Handy keine Verbindung mehr herstellen.
Bis jetzt ist es den LBS-Anbietern nur möglich Handy-Nummern der Anbieter D2-Vodafone, E-Plus und O2 zu orten. Die Mobilfunkanbieter besitzen von jeher die Möglichkeit eine Handy-Ortung durchzuführen. Dass die Ortung im D1-Netz erst in den nächsten Monaten folgen soll, ist dadurch zu erklären, dass
T-Mobile keine Informationen weitergeben wollte.
Wie kann ein Handy geortet werden?
Anders als bei GPS gibt es bei der Ortung in zellularen Netzen verschiedenste technische Möglichkeiten die vom Mobilfunkanbieter und Handy-Hersteller unterschiedlichen technischen Aufwand erfordern und eine abweichende Genauigkeit aufweisen.
Am ungenauesten ist die Zellinfo (Cell of Origin-Technologie / COO). Das Handy registriert, über welchen Funkmast die Verbindung hergestellt wird. Jeder Funkmast stellt mit seinem Einzugsgebiet eine Zelle dar. Die Zellinfo ist oft ohne zusätzliche Geräte möglich und war lange Zeit die einzige Möglichkeit den recht großen Bereich anzuzeigen, in dem sich ein Handy befindet. So wird z.B. bei O2 über diese Technologie die Homezone eingerichtet und angezeigt, über die der Kunde vergünstigt in einem bestimmten Umkreis telefonieren kann. |  |
Verfeinert werden kann die Zellinfo, indem die Signalstärke des Handys gemessen wird. So bekommt man die ungefähre Entfernung des Handys vom Funkmasten heraus und erhält einen Kreis als möglichen Aufenthaltsort. Die Signalstärke ist allerdings nicht nur von der Entfernung des Handys zum Sendemasten abhängig sondern auch durch geographische Gegebenheiten, Höhe und blockierenden Objekte (Wänden etc) bestimmt. Auch durch Einbezug des Empfangswinkels (Angle of Arrival / AoA) des Handy-Signals kann der Bereich eingeschränkt werden in dem sich das Handy befinden könnte. Voraussetzung um dieses System effektiv nutzen zu können, ist die Bekanntheit der Höhe von Funkmast und Handy. Mehrgeschossige Häuser, Hügel und ähnliches würden die Messung sehr ungenau werden lassen. Durch den Einbezug von mehreren Sendestationen ist die Präzisierung des Standortes möglich. Bei drei Funkmasten lässt sich eine genauere Position des Gerätes angeben ( siehe I.3. Technische Grundlagen). ( Quelle H9) | 
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Zur Bestimmung der Entfernung von Sender und Empfänger kann auch die Time-Of-Arrival Methode (ToA) genutzt werden. Dabei werden Sende- und Empfangszeit des Signals miteinander verglichen (Zweiweg-ToA). Voraussetzung für diese Methode sind synchronisierte Uhren bei Sender und Empfänger. Auch die unterschiedliche Empfangszeit von zwei Aktionen mit unterschiedlichen Ausbreitungsgeschwindigkeiten, die denselben Weg nutzen, kann zur Bestimmung der Entfernung genutzt werden, z.B. bei Blitz und Donner (Einweg-ToA). ( Quelle H9) |  |
Bei der Time-Difference-Of-Arrival Methode (Bestimmung von Laufzeitunterschieden / TDoA) nimmt das Handy das von mehreren Antennen gleichzeitig abgeschickte Signal auf. Dadurch, dass die Antennen einen unterschiedlich großen Abstand vom Mobiltelefon besitzen, kommt das Signal beim Handy zu (leicht) unterschiedlichen Zeiten an. Es müssen mindestens 3 Antennen angesprochen werden um eine ausreichend genaue Ortung zu ermöglichen. Die Antennen besitzen exakte Atomuhren, durch die die Zeiten genau festgehalten werden ( Quelle H10). Allerdings können auch bei der TDoA Methode Störungen, z.B. durch Witterung und Hindernisse auftreten, die das Ergebnis verschlechtern. |  |
Genauigkeit
Je nach verwendeter Technik kann eine unterschiedliche Genauigkeit erzielt werden. Bei der Zellinfo liegt die Genauigkeit zwischen 150 Metern und 30 km - abhängig von der verwendeten Zellgröße. Bei der Time-Of-Arrival-Technik kann die Genauigkeit auf 50 bis 200 Meter erhöht werden. Die TDoA-Technologie ist sogar von 50 bis zu 100 Meter genau. Die Intervalle geben die schlechtmöglichsten Bereiche einer Ortung an. Um diese Daten zu überprüfen wurde unter
III.4 einen
Feldversuch durchgeführt. (
Quelle H11)
3 Mobile Location Based Services - MLBS
Die reine Standortangabe ist nur eine kleine Funktion der Handy-Ortung. Oft bietet sich hier, wie auch für die Navigation, das GPS-System an, da es einfach genauer ist und außer den Anschaffungskosten keine weiteren Kosten anfallen. Die Stärke des Handys liegt neben dem generellen Vorhandensein in der Verknüpfung der Standortdaten mit anderen Funktionen des Handys und mit spezifischen Daten des Benutzers, sowie dem Internet. Über Programme können direkt Auswertungen vorgenommen werden und die Daten mit Kommunikationsmöglichkeiten weiterversendet werden. Programme und Anzeige sind über Updates immer aktuell. |  Marktgröße für LBS-Dienste |
Anbieter-Übersicht
Nach anfänglicher Zurückhaltung gibt es inzwischen zahlreiche Anbieter im Bereich GSM-Ortung. Hauptsächlich wird die Handy-Überwachung für Privatpersonen angeboten. Des Weiteren gibt es zahlreiche Detekteien, die sich der Technik bedienen und auch die Anzahl der Anbieter für Warenüberwachung und Flottenmanagement nehmen stetig zu. Innovative Produkte, die verschiedene Dienste verknüpfen und neue Wege gehen, sind noch äußerst selten. Hier eine Aufzählung vorhandener Mobile-Location-Based-Services:
Track-Your-Kid
Der Betreiber Armex bietet besorgten Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder durch GSM-Ortung ausfindig zu machen. Diese können über ein Webportal geortet werden. Zusätzlich wird ein spezielles Ortungs-Handy für Kinder angeboten.
Siemens geht mit seinem M50-Handy noch einen Schritt weiter. Dieses besitzt außer der Ortungsmöglichkeit auch eine "Listen-In-Funktion", durch die die Service-Zentrale im Notfall über das Handy in die Situation hineinhören kann. ( Quelle H12) |  |

Ähnlich dem amerikanischen "Enhanced 911" können auch beim deutschen Anbieter Notfon D bei einem Anruf der Notrufnummer 0800 - NOTFON D (0800 - 668 366 3) die Standortdaten übermittelt werden. NOTFON D wurde eingerichtet, da bei rund 30 % aller jährlich ca. 500 000 eingehenden Handy-Notrufen die Anrufer nicht ihren genauen Standort nennen konnten. Beim Anrufen werden sie nun zuerst nach ihrem Einverständnis zur Ortung befragt. Die ermittelten Standortdaten werden dann an die entsprechende Leitstelle weitergegeben.
Vitaphone
Das Vitaphone wurde entwickelt, um Herz- und Kreislaufkranken wieder ein relativ normales Leben im Freien zu ermöglichen. Das Vitaphone zeichnet EKG-Daten auf, speichert sie und kann sie auch übertragen. Teilweise ist es noch mit einem GPS-Empfänger ausgerüstet, wird aber auch mit GSM-Ortung angeboten. Im Notfall kann der Patient die eingebaute Notruftaste betätigen, wobei die Service-Zentrale bei Bedarf die Rettungsdienste an den Standort leitet und mit den medizinischen Daten des Patienten versorgt. Auch kann sich der Patient bei kritischen Werten automatisch orten lassen. (
Quelle H13 &
Quelle H14)
Tag and Scan
Beim LBS-Service Tag and Scan können Handynutzer in der Mobilfunkzelle, in der sie sich gerade befinden, Textnachrichten und Fotos hinterlassen. Diese Informationen können privat oder auch öffentlich gespeichert und dann abgerufen werden. So kann über diesen Dienst z.B. über Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Gastronomie informiert werden, was sich gerade in der Tourismusbranche anbieten würde. (
Quelle H15)
Buddy Alert / Friendfinder
Auf dem Gebiet der Friendfinder-Systeme gibt es schon eine Reihe von Anbietern. Über SMS kann der Nutzer abfragen, welche Freunde sich in seiner Nähe aufhalten. Dabei können bestimmte Personen oder ganze Gruppen lokalisiert werden. Der Datenschutz wird hier gewährleistet, indem nur Personen geortet werden können, die sich ebenfalls beim Dienst angemeldet haben. Nach der Ortung kann sich der Anfrager einfach über SMS oder Anruf mit dem oder den Georteten in Verbindung setzen und z.B. ein Treffen arrangieren. Denkbar wäre hier ein weitreichenderer Dienst, der automatisch auch die in der Nähe liegenden Restaurants und Kneipen anzeigt. (
Quelle H16)
Virtic
Virtic bietet ein multifunktionales Handy zur Standortermittlung der Mitarbeiter und gleichzeitigen automatischen Erfassung der Arbeitszeiten an. Praktisch bietet sich dieses Mobiltelefon für Firmen mit vielen Außendienstmitarbeitern an. Ein mögliches Anwendungsbeispiel wäre der Einsatz auf Baustellen. Das Handy registriert automatisch die Ankunftszeit des Mitarbeiters und erfasst Anfangs- und Endzeiten im Stundenzettel. Hat die Firma mehrere Baustellen oder Arbeitsorte, so kann der Aufenthaltsort der Mitarbeiter festgestellt werden und Arbeit und Ressourcen besser koordiniert werden. (
Quelle H17)
Problematisch kann hier der
Datenschutz sein. Ortungen der Mitarbeiter sind nur mit deren Einverständnis möglich und es muss erlaubt sein auch das Handy auszuschalten falls es nicht erwünscht ist.
Anbieter für Handy-Ortung
| Anbieter | Angebot | Einrichtungsgebühr | monatlicher Grundpreis | Preis pro Ortung |
Track-Your-Kid / Road-Navigation | Premium-Paket By Call Paket | 9,90 Euro 20 Euro | 3 Euro / | 50 Cent 1 Euro |
| Datafactory WEBfleet | WEBfleet.standard business WEBfleet.standard economy WEBfleet.basic | 49 Euro 49 Euro 49 Euro | 25 Euro 9,50 Euro 25 Euro | 15 Cent 25 Cent 15 Cent |
| Corscience | GSM-Ortung | / | / | 49 Cent |
| O2 | GSM-Ortung | / | / | 49 Cent |
Anbieter für Logistik und Flottenmanagement
| Anbieter | Leistungen |
SecuTrac Secur | GSM-Ortungen Anbieter von eigenen mobilen oder auch fest installierbaren Ortungsmodulen für Sicherheit und Logistik |
| Corscience | GSM-Ortungen Anbieter von eigenen mobilen oder auch fest installierbaren Ortungsmodulen für Ortung, speziell für Senioren sowie Fernwartung und Flottenmanagement 3 kostenlose Ortungen |
Es gibt schon eine Vielzahl von LBS-Diensten, die auf die GSM-Ortung zurückgreifen, doch bei genaueren Ortungen sind noch viel weitreichendere Einsatzgebiete denkbar. So könnten Produkt- und Firmeninformationen auf dem Handy erscheinen, wenn sich die Person einem Schaufenster oder Gebäude nähert. Auch sind ganze Tourist-Guides für Städte denkbar, die die Position des Nutzers mit einbeziehen. Dem Mobiltelefon-Besitzer könnten Wetterinformationen angezeigt werden oder Staus, auf die er mit seinem Auto zufährt.
Besonders verdient macht sich eine GSM-Ortung wenn es sich um Rettung und Notrufe handelt. Bei ausreichender Genauigkeit könnten sogar Menschen bei Lawinenunglücken unter dem Schnee aufgespürt werden.
Vieles wird zukünftig möglich sein, doch im Moment beschränkt sich das Angebot meist auf die reine Lokalisierung.
4 Lokalisierung
Je nach Anbieter können verschiedene Lokalisierungen durchgeführt werden. Auch die Ausgabe an den Nutzer ist vom Anbieter abhängig. Bei den meisten Anbietern wird das Ergebnis in ihrem Web-Portal im Internet auf einer Karte ausgegeben. Doch auch Benachrichtigungen über E-Mail, Telefon oder via SMS sind bei anderen Anbietern möglich.
 | Bei der gängigsten Form - der Punktlokalisierung - wird nur eine einmalige Lokalisierung nach Anfrage durchgeführt. Es wird der ungefähre Aufenthaltsort des Ortungsgerätes zum Zeitpunkt der Ortung angegeben. |
 | Bei der Routenverfolgung wird in bestimmten Zeitintervallen der Standort abgefragt. So kann auf einer Karte der ungefähr zurückgelegte Weg angezeigt werden. Während bei einem Fahrzeug-Navigations-System mit GPS hier fast exakt die befahrenen Straßen abgebildet werden können, kann hier die Routenverfolgung davon abweichen, da nur die benutzten Sendestationen erfasst werden. |
Im Gegensatz zur Punktlokalisierung verläuft die Routenverfolgung automatisch. Auch ist das automatische Orten beim Betreten oder Verlassen von vordefinierten Bereichen möglich.
| Ein Feldversuch |  |
Leider halten sich die LBS-Anbieter mit Angaben über die verwendete Technik sowie die damit erzielbare Genauigkeit auch bei Anfragen sehr bedeckt. In Ihren Unterlagen findet man die Angaben "in Städten zwischen 200 und 800 Metern (
Track-Your-Kid) oder 200 Meter (
Webfleet) genau" und "in ländlichen Gegenden zwischen 400 Metern und mehreren Kilometern (
Track-Your-Kid) oder bis 20 km (
Webfleet) genau". Um diese Angaben mit Fakten zu füllen habe ich mich bei den beiden Anbietern
Track-Your-Kid und
CorScience angemeldet und jeweils 20 Ortungen durchgeführt um mehr Informationen über Technik und Genauigkeit zu bekommen. Folgende drei Ortungen sollen die Ergebnisse der Ortungen demonstrieren und meine Schlussfolgerungen verständlich machen:
Bei der ersten Ortung am Hauptgebäude der Universität hat die Ortung eine Abweichung von ca. 350 Metern zum wirklichen Standort ergeben. Die Messung in der TIB auf dem Universitätsgelände am Königsworther Platz (weiter stadteinwärts) ist schon weitaus genauer ausgefallen, mit einer Abweichung von 'nur noch' ca. 150 Metern. Die dritte Standortbestimmung (weiter stadtauswärts) ist bedeutend ungenauer ausgefallen. Hier war die Differenz von bestimmtem und tatsächlichem Aufenthaltsort größer als 1 km. Die höchste bei meinen Messungen erreichte Abweichung lag bei ca. 5 km in Frielingen/Garbsen.
Die obigen Beispiele stehen symbolisch für alle durchgeführten Ortungen. Beim Vergleich der Ergebnisse hat sich Folgendes herausgestellt:
Schlussfolgerungen

In den deutschen Netzen wird als Ortungsverfahren die
Zellinfo eingesetzt. Das Ergebnis ist bei allen Anbietern identisch, nur die Ausgabeform (SMS, E-Mail, Text, Karte...) weicht von Anbieter zu Anbieter ab.

Auf den Internetkarten wird so nur die benutzte Sendeanlage als Aufenthaltsort angegeben.

Die Standortangabe in Städten ist um einiges genauer als in ländlichen Gebieten. Je mehr Sendestationen in einem Gebiet vorhanden sind, umso höher ist die Chance, eine möglichst genaue Ortung zu erzielen.

Die Angabe von Straßen und Hausnummern, die bei einigen Anbietern üblich ist, ist irreführend und liefert einen sehr viel ungenaueren Eindruck als die Karten

Eine Genauigkeit von unter 125 Metern, wie sie in den USA vorgeschrieben ist, ist in ländlichen Gegenden Deutschlands nicht zu erreichen. Es sind auch in der Stadt im Moment keine genauen Angaben möglich.
Diese Tendenzen haben sich in so gut wie allen Ortungen bestätigt. Nur bei einer Ortung im Raum Garbsen-Osterwald war die ländliche Ortung relativ genau und besser als die meisten städtischen Ortungen, was auf die Ortung des Handys in der Nähe eines Sendemastes hindeutet.
Egal wie genau oder ungenau die Ortungen ausfallen, stellt sich die Frage, ob die erhaltenen Standortdaten nur den dazu bestimmten Personen zugänglich gemacht werden und ob Datenschutz und Sicherheit der Systeme gewährleistet sind.
5 Datenschutz
Bei der GPS-Technik erfragt der Nutzer über das GPS-Gerät seine genaue Position - ohne seine aktive Handlung wird er auch nicht geortet. Die Ermittlung der Standortdaten erfolgt durch das Ortungsgerät. Bei der Handy-Ortung erfragt der Nutzer die Standortdaten beim jeweiligen
LBS-Anbieter der sie wiederum vom Mobilfunkanbieter erhält und aufbereitet und dem Kunden zugänglich macht. Es gibt drei kritische Punkte, an denen die Daten nicht bestimmungsgemäß benutzt werden könnten:

beim Mobilfunkanbieter

beim LBS-Anbieter

beim Anfrager
Einmal vom Mobilfunkanbieter aufgenommen gehen die Daten zum LBS-Anbieter und weiter zum Anfrager. Als Vorsichtsmaßnahme muss der Kunde bei den meisten deutschen LBS-Anbietern, einen gültigen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter oder einen Kaufvertrag vorlegen. Vom LBS-Anbieter werden die Kunden-Daten mit dem Mobilfunkanbieter abgeglichen. Des Weiteren muss der Kunde seine Nummer beim jeweiligen Mobilfunkbetreiber für die LBS-Nutzung freischalten (erfolgt durch eine Freischaltungs-SMS). Von jeder zu ortenden Person, die älter als 14 Jahre ist, wird zudem eine Einverständniserklärung vorausgesetzt. Als weitere Sicherheitsmaßnahme wird bei einigen Anbietern nach einer durchgeführten Ortung eine SMS an das geortete Handy gesendet. Das schützt zwar nicht vor der Ortung aber informiert, von welchem Dienst man geortet wurde. Manche Anbieter gehen noch einen anderen Weg. Der Geortete bekommt eine SMS und gibt durch eine Antwort-SMS, die einen bestimmten Text enthalten muss, sein Einverständnis. Problem hierbei ist allerdings der erhöhte Aufwand und die zusätzlichen Kosten, die entstehen. Somit sind die Voraussetzungen für den Erfolg eines solchen Projektes - einfache Bedienung und niedrige Preise - sehr erschwert.
Doch nicht jeder Anbieter achtet so darauf, datenschutzrechtliche Aspekte zu beachten. Bei
Corscience war es ausreichend eine Freischaltungs-SMS vom zu ortenden Handy an den LBS-Anbieter zu senden. Sofort stand der gesamte Service zu Verfügung. So ist gewährleistet, dass nicht jedes fremde Handy geortet werden kann, allerdings stellt es selten ein Problem dar, in den Besitz des Mobiltelefons eines Bekannten, Partners oder Familienangehörigen zu gelangen und diese SMS zu versenden ohne bemerkt zu werden. Auch gibt es im Internet Dienste, bei denen die Absenderkennung frei gewählt werden kann. Der Eigentümer bemerkt nichts von der Ortung. Hier wäre eine Vertragsabgleichnung dringend erforderlich.
Ein anderer Fall ist
O2. O2 bietet nur seinen Kunden den Service für die Standortbestimmung an. Der Kunde loggt sich im Service-Center ein und hat sofort die Möglichkeit sein Handy orten zu lassen. Zusätzlich wird eine SMS versendet. So ist bei O2 gewährleistet, dass kein Missbrauch betrieben werden kann.
Da die Schwachstellen der Dienste bekannt sind und um dem entgegenzuwirken muss jeder Location-Based-Service ohne Kündigungsfrist jederzeit abmeldbar sein, was aber nur nützt, wenn man von der Anmeldung Kenntnis hat.
Das Handy gegen Blaumacher
Problematisch wird es, wenn jemand eine andere Person orten lässt. Für den LBS-Anbieter ist nicht zu erkennen, welche Person das Ortungsgerät trägt. Auch wenn es Eigentum des Anfragers ist, so ist es datenschutzrechtlich nicht zulässig jemand anderen zu orten. So darf der eifersüchtige Ehemann seiner Frau nicht sein Handy für den Abend mitgeben und sie darüber überwachen. Die geortete Person ist auf jeden Fall vorher aufzuklären und es muss vorher eine Einverständniserklärung vorliegen(
Quelle H18). Nur Kinder bis 14 Jahre dürfen ohne ihr Einverständnis von ihren Eltern geortet werden, doch sollten diese trotzdem darüber informiert werden. Aber wie ist so etwas zu überprüfen?
Auch kann man bei einem anvertrauten Handy (z.B. von Familienangehörigen oder dem Arbeitgeber) nicht ausschließen, dass es geortet werden kann und vor allem kann die Ortung meist nicht bemerkt werden. Über das Firmenhandy könnte der Arbeitgeber jederzeit herausbekommen, wo sich der Arbeitnehmer gerade befindet. "Liegt er jetzt wirklich krank im Bett oder geht er gerade einkaufen in der Stadt?" Dieses wäre nun einfach überprüfbar.
Schon jetzt gibt es GSM-Ortungsgeräte, die nicht viel größer als ein Kugelschreiber oder eine Streichholzschachtel sind. Wie der generelle Trend zur Miniaturisierung in der Handy-Branche ist, so werden auch diese Geräte immer kleiner werden und so bald unscheinbar in Taschen, Kleidung oder anderen Alltagsgegenständen leicht unterzubringen sein. Der Träger wird gar nicht mehr mitbekommen können, ob er überhaupt ein ortbares Gerät bei sich trägt. | 
Der Fleetec_nano von Webfleet - kaum länger als ein Kugelschreiber |
Bei wem landen die Standortdaten?
Eine große Schwachstelle liegt bei den Anbietern. Es ist kaum zu kontrollieren, ob sich zwischen den zahlreichen LBS-Anbietern dubiose Unternehmen verbergen, die die Ortungsdaten anderweitig benutzen. Von den vier großen Mobilfunkunternehmen in Deutschland - T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 - droht dabei weniger Gefahr, da für diese ein nicht dem Datenschutz entsprechendes Vorgehen ein großes Risiko bedeuten würde.
Vorteilhaft wäre eine gesetzliche Regelung, die vorschreibt, dass jedem georteten Gerät eine SMS geschickt werden muss, so dass hier kein Missbrauch betrieben werden kann. Vor dem Anbringen von kleinsten Sendern wird man sich wahrscheinlich genau sowenig schützen können wie zur Zeit vor Wanzen.
Wer darf spionieren?
Rechtlich gesehen ist es nicht zulässig ein Handy zu orten, ohne Eigentümer zu sein oder eine Einverständniserklärung des Eigentümers zu besitzen. Auch eine andere Person mit dem eigenen Handy zu orten ist unzulässig. Nur der IMSI-Catcher (International Mobile Subscriber Identity - netzinterne Teilnehmerkennung, die zu einem bestimmten Mobilfunknetz gehört) des BND (Bundesnachrichtendienst) macht hier eine Ausnahme. Dieser simuliert eine empfangsstarke Sendestation, über die daraufhin sämtliche Handy-Gespräche in der Umgebung laufen. Sie können so mitgehört und die Geräte geortet werden. Weiteres Problem: Auch für andere Personen ist es möglich solche Geräte herzustellen. ( Quelle H19) |  |
6 Grenzen der Technik
Handy-Ortung ist ein einfaches Instrument und von so gut wie jedem benutzbar, nur unter der rechtlichen Voraussetzung, dass er Eigentümer des zu ortenden Handys ist. Doch es gibt einige Punkte, die verhindern, dass eine Ortung immer zuverlässig und genau funktioniert. Nehmen wir an, dass eine besorgte Mutter ihr Kind durch Handy-Ortung schützen möchte und z.B. über den Dienst
Track-Your-Kid immer bei Bedarf über den Aufenthaltsort informiert sein möchte. Durch eine Ortung wird ihr allerdings nicht unbedingt der genaue Ort angezeigt. Es ist auch möglich, dass die Ortung gar nicht funktioniert oder das Handy an einem anderen Punkt geortet wird als sich ihr Kind befindet.
Es gibt zwei Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen um eine erfolgreiche Ortung durchzuführen:

Das Gerät muss eingeschaltet sein
Das Handy ist abhängig von einer Energiequelle. Die Batterie darf nicht leer sein und das Handy darf nicht ausgeschaltet sein. Auch beim fleetec.nano-Würfel von der
datafactory, der einem Objekt (z.B. einer Warenpalette) zugefügt werden kann, hält der Akku "nur" 7 Tage und ist danach nicht mehr funktionsfähig.

Das Gerät muss beim zu lokalisierenden Objekt sein
Wenn das Ortungsgerät entweder absichtlich oder unabsichtlich entfernt wird, ist keine Lokalisierung mehr möglich. Auch wenn sich die Position weiterhin verändert, ist nicht gewiss, ob sich das Objekt noch beim Gerät befindet.
Sicherheit oder nur Beruhigung der Eltern?
Mit den derzeitigen Geräten kann in vielen Fällen keine sichere Ortung durchgeführt werden. Die momentane Zielgruppe der meisten Dienste sind Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen oder Detekteien, die Personen beschatten. Doch die Handy-Ortung kann bis jetzt nur eine Pseudo-Sicherheit bieten. Es ist lediglich dafür nützlich die Nerven der Eltern zu beruhigen. Sie fühlen sich besser, wenn sie wissen, dass ihre Kinder mit einem solchen Gerät ausgestattet sind, doch in den seltensten Fällen kann die Ortung Verbrechen verhindern oder aufklären. Ein Handy ist dafür zur Zeit noch zu groß und zu leicht zu bemerken. Außerdem stellt es kein Problem dar, es zu entfernen. Erst Geräte im Kleinstbereich könnten hier Abhilfe schaffen. Bei der Frachtverfolgung bietet sich die Möglichkeit die Ware mit dem Ortungsgerät zu verbinden oder das Gerät so anzubringen, dass es nicht (so leicht) abnehmbar ist.
7 Szenarien
Unter
Mobile Location Based Services wurden GSM-Ortungs-Dienste vorgestellt, die jederzeit fest nutzbar sein sollen und - wenn möglich - in den Alltag eingegliedert werden. Doch da die GSM-Ortung relativ flexibel ist (keine Anschaffungskosten, Update möglich...), ist sie auch für zeitlich begrenzte Projekte oder kleine Nutzergruppen gut einsetzbar. Voraussetzung ist dabei, dass in dem Einsatzgebiet (zukünftig) eine ausreichend gute Ortung möglich ist. Folgende Szenarien sind dabei denkbar:
Szenario 1: GSM-Ortung auf Großveranstaltungen
Bei Großveranstaltungen wie z.B. der Expo oder der anstehenden Fußball WM 2006 gibt es erheblichen Koordinations- und Informationsbedarf. Bisher ist dieses nur schwer abzudecken, mit langer Vorbereitung, großem Papieraufwand und geringer Aktualität. Ziel ist es, eine Informations- und Kommunikationsplattform aufzubauen, die jederzeit während der Veranstaltung über mobile Endgeräte abrufbar ist und die GSM-Ortung einbezieht. Hier gibt es zwei wichtige Akteure: den Veranstalter und den Besucher. Der Veranstalter hat über die Ortung Kontrolle über Mitarbeiter, Technik und andere Personen. Er kann diese koordinieren und kontrollieren. Auch ist es ihm möglich seine Informationen zu verteilen. Er kann so die Sicherheitskräfte (Polizei, Feuerwehr...) informieren. Über Handy-Ortung sind die Geräte vor Diebstahl gesichert. Er hat eine Übersicht über eingesetzte Fahrzeuge und Busse und kann seinen Besuchern aktuelle Verbindungen angeben. Diese können über ihr Handy ihren Standort erkennen und bekommen sofort die schnellste Route zum nächsten Bus. Sie können sich außerdem Hintergrundinformationen anzeigen lassen (z.B. Autogrammstunden, Sponsoren, Hotels, Gaststätten...) und Tickets kaufen (sofort gültig und über Handy angezeigt). Durch eine so einfache Abwicklung wird die Veranstaltung für den Besucher zu einem Erlebnis und der Veranstalter profitiert durch bessere Reputation und mehr Umsatz durch angebotene Zusatzdienste.

Die Datensicherheit des Benutzers wird durch eine Trennung des Systems erreicht. Die Benutzerortung wird vom Handy des Besuchers ausgeführt und das MLBS-Programm sorgt für aktuelle Informationen vom Veranstalter, hier können allerdings auch sinnvolle Ergänzungen anderer Anlieger einbezogen werden. Das intelligente Programm wertet die Daten auf dem mobilen Gerät aus und fügt sie zusammen. Zusätzlich ist eine Kommunikation der Interessengruppen über die herkömmlichen mobilen Dienste (Anruf, E-Mail...) möglich.
Szenario 2: GSM-Ortung auf Baustellen
Eine große Baufirma hat oft viele Baustellen zu betreuen, und so viele Mitarbeiter und einiges an Material zu koordinieren. Hierbei kann durch GSM-Ortung die Arbeit erheblich erleichtert werden. Auf Übersichtskarten hat der Planer seine Baustellen jederzeit im Auge und kann die Position von Mitarbeitern und Material erkennen. Über die Ortungsgeräte wird ein Betreten oder Verlassen der Baustelle sofort registriert. Bei Bedarf kann hier ein Alarm ausgelöst werden, wenn der Bereich ungewollt verlassen wird und z.B. bei einem Diebstahl automatisch die benötigten Maßnahmen eingeleitet werden. Des Weiteren wird automatisch die Arbeitszeit der Mitarbeiter aufgezeichnet, so dass Arbeitgeber und -nehmer jederzeit einen Überblick darüber haben. Drahtlos können die Arbeitsfortschritte an Bauabschnitten in einer zentralen Datei abgespeichert werden. Durch den Technik-Einsatz wird eine "Just-In-Time"-Produktion ermöglicht. Langes Suchen von Material und Aufzeichnungen entfällt.
Um die Privatssphäre zu schützen sollten die Ortungs-Systeme nur auf die Baustellen beschränkt sein. Mitarbeiter können durch Verlassen des Bereiches der Ortung entgehen. Auch wird von allen Mitarbeitern eine Einverständniserklärung vorausgesetzt. |  |
Denkbar ist eine Vielzahl von Projekten und Szenarien, die verwirklicht werden können. Unter anderem bei Hochzeiten, Feiern, für Fuhrparkmanagement und als Diebstahlsicherung kann GSM-Ortung sinnvoll eingesetzt werden. (
Quelle H20)
8 Resümee und Ausblick
Dank der Vielseitigkeit und Flexibilität, die die Handy-Ortung mit sich bringt sind der Entwicklung neuer Mobile-Location-Based-Services sind gut wie keine Grenzen gesetzt. Es gibt schon einige Anbieter, aber wie weit dieses Potenzial ausgeschöpft wird, kann nur die Zukunft zeigen. Unter den oben genanten Vorraussetzungen - besonders Genauigkeit und geringe Kosten - steht dem Erfolg dieser Technik nichts mehr im Wege. Keine andere Technik kann dieselben Vorteile aufweisen. Zur Zeit wird die Handy-Ortung meist über Computer und Internet abgefragt. Wenn eine vernünftige Bearbeitung an kleinen mobilen Endgeräten möglich ist, werden auch weitreichendere Dienste erfolgreich angeboten werden können.
Schwierig ist im Moment, die Datensicherheit sicherzustellen. Hier helfen im Moment nur härtere Gesetze und stärkere Kontrollen der Anbieter. Der einzige Schutz für Handy-Besitzer nicht geortet zu werden ist es, ihr Handy nicht weiterzugeben, zu verleihen oder unbeaufsichtigt liegen zu lassen. Wenn es nicht benutzt wird, sollte es ausgeschaltet werden, um jeglichem Risiko zu entgehen.
Vertrauen und Akzeptanz
Ein wichtiger Punkt für den Erfolg ortungsgestützter MLBS-Dienste ist das Vertrauen und die Akzeptanz der Nutzer. Auch dem Internet wurde zu Anfang mit Misstrauen begegnet, doch ist es zum größten Erfolg geworden. Wenn die Konsumenten diese Systeme als selbstverständlich und sinnvoll erachten, werden hier enorme Erfolge möglich sein. Dafür muss die Sicherheit dieser Systeme erhöht werden und komfortable, einfach zu bedienende Produkte entwickelt werden.
Literatur- und Quellenverzeichnis
| Nr | Quelle | Weblink, Autor |
| Satelliten-Ortung |
| S1 | Das Vorsorgeprinzip der Informationsgesellschaft | http://www.ta-swiss.ch Hilty, L., Behrendt, S. u.a.; 2003 |
| S2 | Location Based Services | Schiller, J., Voisard, A.; San Francisco 2004 |
| S3 | Geomarketing und Datenschutz | |
| S4 | Die Kontrolle wird schwieriger | |
| S5 | Galileo | |
| S6 | Galileo | |
| S7 | Genauigkeit | |
| S8 | Erste Mobilitätsdienste auf Basis von "Floating Car Data" | Lorkowski, S., Brockfeld, E. u.a.; 2003 |
| S9 | Nextel TimeTrack | |
| Handy-Ortung |
| H1 | Location Based Computing | |
| H2 | Location Aware Computing | |
| H3 | Smart-Floor | |
| H4 | Positionierung von Benutzern innerhalb eines Gebäudes | |
| H5 | Freizeitparks setzen auf Kinder-Ortung | |
| H6 | Bluetooth Tag | |
| H7 | Handy-Verbreitung | |
| H8 | GSM: the business of a billion people | |
| H9 | Lokalisierung mobiler Geräte | |
| H10 | Time Difference of Arrival Location Determination | |
| H11 | Location-Based Services überlebensnotwendig für Teenager | |
| H12 | Mobile Ortung | |
| H13 | Vitaphone | |
| H14 | Vodafone bietet Notfall-Handy mit GPS-Ortung | |
| H15 | Tag and Scan | |
| H16 | Mobiloco Buddy Alert | |
| H17 | Virtic | |
| H18 | Datenschutz | |
| H19 | IMSI-Catcher | |
| H20 | Das Handy gegen Zahnschmerzen | Amor, Daniel; Galileo Press GmbH; Bonn 2002 Deutsche Ausgabe des visionären "Internet Future Strategies"; Amor beschreibt die Technik von morgen und erklärt wie sie eingesetzt werden könnte. |
| Vertiefende und weiterführende Handy-Quellen |
 | Smartphone | |
 | Realisierung von Positionsortungen in WLAN | |
 | Elektronische Lokalisationssysteme | |
 | Ericsson Mobile Positioning Tool | |
 | Geography Markup Language | |
 | GPS-Homepage | http://www.kh-gps.de/Hirschmann, Klaus; 2005 GPS für Moslems, Jagdhunde-Ortung, Werbegeschenke mit GPS bei Coca Cola... |
 | Handy-Ortung ermöglicht schnellere Hilfe bei Pannen und Unfällen | |